Winterdienst – strukturierte, rechtssichere und effiziente Räum‑ und Streudarbeiten für öffentliche Straßen, Kommunen und private Grundstücke
1. Grundlagen & rechtlicher Rahmen
2. Leistungs‑Portfolio
3. Geräte‑ & Material‑Portfolio
4. Ablauf‑Planung (typischer Tagesablauf)
- Frühmorgen‑Briefing – Wetter‑Update, Einsatz‑Prioritäten, Strecken‑Freigaben.
- Route‑Planung – GPS‑gestützte Touren (optimale Reihenfolge, Priorisierung nach Fahrbahn‑Klasse).
- Räum‑Phase – Einsatz von Fräsen/Pflügen, ggf. manuelles Schneeschieben für sensibelere Bereiche.
- Streu‑Phase – Ausbringung des Streugutes, Messung des Streu‑Auftrags (g/L) via Sensorik.
- Kontrolle – Sicht‑ und Messkontrolle (Rutsch‑Coefficient, µ‑Wert) – Nachbesserungen ggf. sofort durchführen.
- Dokumentation – GPS‑Log, Menge eingesetztes Streugut, eingesetzte Arbeitszeit, Fotos.
- Abschluss‑Briefing – Rückmeldung, offene Punkte, Vorbereitung für nächste Schicht.
5. Kosten‑ und Wirtschaftlichkeits‑Beispiel (Klein‑Gemeinde, 30 km Straßen)
Durch Einsatz von Mischstreugut (NaCl + Granulat) kann die Menge an Salz um ca. 30 % reduziert, gleichzeitig die Umweltauswirkungen gesenkt → Einsparung ca. 360 EUR.
